Wissenschaft für die Praxis

Körperzusammensetzung und Umfang und Intensität der Trainingsbelastung bei Spitzengewichthebern

M. S. Gissin, S. I. Lelikow, S. W. Stepanowa, Moskau

Deutsche Zusammenfassung von Tyazhelaya Atletika. Ezhegodnik 1982 (Moskau: Fizkultura i Sport, 1982), S. 42–44: der Text ist eine Paraphrase, keine Übersetzung; Datentabellen sind vollständig mit deutschen Beschriftungen wiedergegeben.

Hintergrund und Ziel

Probanden und Methoden

Tabellen 1–3. Korrelationen zwischen den Veränderungen der Körperzusammensetzung und der Trainingsbelastung in den drei 10-Tage-Perioden

PeriodeKörperzusammensetzungTonnage, gesamtHebungen, gesamtMittleres GewichtTonnage, R+SHebungen, R+SHebungen, R+S, %Tonnage, sonstige ÜbungenHebungen, sonstige Übungen
Belastungskennwerte
1. (Tabelle 1)ΔM0.5880.3600.7150.3750.114−0.3160.7120.582
ΔD−0.658−0.434−0.737−0.509−0.2280.158−0.720−0.595
2. (Tabelle 2)ΔM−0.038−0.0750.1630.127−0.024−0.007−0.135−0.089
ΔD0.7040.6520.1350.3650.217−0.3160.7710.766
3. (Tabelle 3)ΔM0.8980.8370.4280.8700.8170.3160.9100.796
ΔD−0.685−0.532−0.379−0.712−0.675−0.413−0.655−0.385

ΔM, ΔD — Veränderung der absoluten Muskel- und Fettmasse zwischen Beginn und Ende der Periode. R+S — Reißen und Stoßen; „Hebungen, R+S, %" — deren Anteil an allen Hebungen (die Originalüberschrift wiederholt die Bezeichnung ohne „%").

Befunde

Schlussfolgerung

Der Erfolg der Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 1979 in Thessaloniki bestätigt ihre gute Vorbereitung. Die Körperzusammensetzung ist im Wettkampfmonat aussagekräftig, und regelmäßige Messungen in der Endphase sollten den Trainern helfen, die Athleten in Höchstform zu bringen.